Über mich
Meine Reise mit HPU
Schon als Kind hatte ich häufig Verdauungsprobleme und weniger Energie als andere Kinder. Damals konnte ich das noch nicht einordnen – es war einfach „so“. Mit Anfang zwanzig wurden die Beschwerden stärker, bis ich regelmässig unter schmerzhaften Darmkoliken litt. Mit 28 Jahren entschied ich mich, Milch- und Glutenprodukte komplett wegzulassen. Meine Verdauung erholte sich deutlich, und einige Jahre ging es mir stabiler. Ich dachte, ich hätte meinen Weg gefunden.
Mutter zu werden war für mich eine grosse Erfüllung. Mit 31 Jahren durften wir unser erstes Kind und mit 33 Jahren unser zweites Kind willkommen heissen. Der Alltag mit wenig Schlaf, Haushalt, Arbeit und Verantwortung brachte jedoch auch mich selbst immer mehr an meine Grenzen. Mit 38 Jahren kam der komplette Zusammenbruch. Ich hatte keine Energie mehr, litt unter starken Schlafstörungen, und auch die Verdauungsprobleme kehrten zurück. Mein Nervensystem war am Anschlag. Ich brauchte Hilfe bei der Kinderbetreuung. Die Schulmedizin konnte mir nicht helfen und so machte ich mich mit kleinen, sehr vorsichtigen Schritten auf den Weg zurück ins Leben.
HPU – und doch nicht die ganze Lösung
Im Winter 2023 stiess ich eher zufällig auf eine Website, auf der die Stoffwechselstörung HPU erwähnt wurde. Einige Wochen später hatte ich die Gewissheit: Ich habe HPU. Endlich hatte ich eine Erklärung für meine vielen Symptome – das war eine grosse Erleichterung.
Noch im selben Jahr holte ich mir Hilfe bei einem HPU-Coach und begann die Ausbildung zum HPUandYou-Coach. Doch trotz der gezielten Unterstützung kam ich bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nur in sehr kleinen Mini-Schritten voran. Ich vertrug nur wenige Präparate – und davon auch nur kleinste Mengen. Auf der Suche nach weiteren Antworten stiess ich auf das Thema Histaminintoleranz. Ich begann, mich histaminarm zu ernähren. Die Auswahl an Lebensmitteln wurde immer kleiner, und mein Alltag immer herausfordernder.
Ein weiterer Rückschritt – und ein Wendepunkt
Im Frühling 2025 kam es zu einem erneuten grossen Rückschritt. Meine Mastzellen spielten verrückt, die Histaminsymptome wurden sehr heftig.
Ich musste alle Nahrungsergänzungsmittel – bis auf Magnesium – von einem Tag auf den anderen absetzen. Das war emotional und körperlich sehr schwierig für mich. Tief in mir hatte ich das Gefühl, dass mein Körper blockiert war – dass es um etwas Tieferliegendes geht, das gesehen und gelöst werden wollte.
Im Sommer 2025 kam ich zur Energiearbeit. Schon damals wusste ich: Das ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Ich begann, alte eingeschlossene Emotionen zu lösen – behutsam und Schritt für Schritt. Mit der Zeit wurde meine Histaminintoleranz weniger, meine Mastzellen beruhigten sich, meine Verdauung verbesserte sich – und meine Energie kam langsam zurück.
Ganzheitlich statt nur ergänzend
Diese Erfahrung hat mir noch einmal deutlich gezeigt: Eine HPU-Therapie darf nicht nur aus Nahrungsergänzungsmitteln bestehen. Körper, Nervensystem und emotionale Ebene gehören zusammen.
Genau aus diesem Grund begleite ich heute andere Frauen mit HPU. Mit Wissen, Erfahrung und einem ganzheitlichen Ansatz, der Raum lässt für den individuellen Weg.
Meine Einladung an dich
Wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst und spürst, dass du dir eine achtsame Begleitung wünschst, begleite ich dich gerne im Rahmen meines 1:1-Coachings.
In einem unverbindlichen Kennenlerngespräch (20min) lernen wir uns kennen und schauen gemeinsam, wo du gerade stehst.
🌿 Du musst diesen Weg nicht allein gehen.
👉 Melde dich gerne über mein Kontaktformular bei mir.
Meine Ausbildungen im Gesundheitsbereich
- HPUandYou Coach Ausbildung (bei Sonja Schmitzer von hpuandyou und Sonja Ilitz von hpukids)
- Zertifizierung Emotionscode (Discover Healing)
- Mikrobiom- & Darmtherapie (Frauengeflüster Akademie) i.A.
- Health Coach Ausbildung (Medletics Academy) i.A.


